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Radon Revitalbad

Rundum-Wohlfühl-Aufenthalt

Das neue Radon Revital Bad: Eine Oase, die mit ihrer modernen Architektur ihrer einmaligen Lage und ihrem Gesundheits- und Wellnessangebot hier ihren idealen Standort gefunden hat.
Zwei Heilquellen vom nahen Krunkelbachtal versorgen das Bad mit radonhaltigem Wasser für den therapeutischen
Bereich sowie mit fluorhaltigem Wasser für den Wellnessbereich - also ganz normales Wasser für Alle !?


Ihr Besuch im Radon Revital Bad soll ein Rundum-Wohlfühl-Aufenthalt werden.


Informative wissenschaftliche Aussagen;
Die klinische Wirksamkeit der Radonbehandlung chronischer Entzündungen ist durch mehrere randomisierte
Doppelblindstudien erwiesen. Als molekularer und zellulärer Mechanismus des nachhaltigen Therapieerfolges wird
die Umstimmung der zellulären Immunantwort durch geringe Alphateilchen-Dosen angesehen. Den unerwünschten
Wirkungen durch nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) bzw. den hohen Kosten (selektive COX-2-Inhibitoren) der
pharmakologischen Entzündungsbehandlung steht die aus der Sicht des Strahlenschutzes nebenwirkungsfreie
Radon-Anwendung mit Strahlendosen unterhalb der mittleren jährlichen natürlichen Strahlenexposition
und innerhalb deren Variationsbreite gegenüber.


Es liegen Ergebnisse von 5 kontrollierten klinischen Studien zur Wirksamkeit der Radon-Therapie bei der Behandlung von degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen, rheumatoider Arthritis bzw. ankylosierender Spondylitis vor. 3 Studien mit Radon-Thermal-Wannenbädern wurden als prospektive, randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudien durchgeführt, bei den beiden Studien im Radon-Thermalstollen war eine Placebo-Kontrolle naturgemäß nicht möglich. Zielparameter der Studien waren Druckschmerzschwellen, Schmerzintensität, funktionelle Einschränkung und Medikamentenverbrauch. Eine Metaanlyse des Einflusses von Radon auf die Schmerzparameter bei den gepoolten Daten von 378 Patienten ergab unmittelbar nach der Behandlungsphase keinen signifikanten Unterschied zwischen Radon-Therapie- und Kontrollgruppen. In der Folgezeit war jedoch nach 3 Monaten (p = 0,02) und 6 Monaten
(p = 0,002) das Schmerzausmaß bei den mit Radon behandelten Patienten signifikant geringer. Nicht-radonbedingte Gegenindikationen von Radon-Thermalkuren ergeben sich in erster Linie durch die Wärmebehandlung bei Thermalbädern oder Thermalstollenbehandlung von Patienten mit Herz-Kreislaufproblemen. Wegen strahlenbedingter Reizwirkungen im zellulären und subzellulären Bereich sollten bei Patienten mit akuten Entzündungen keine Radon-Anwendungen erfolgen. Obwohl bei allen radon-balneotherapeutischen Kuren die Strahlenexposition deutlich unter der mittleren jährlichen natürlichen Strahlendosis von 2,4 mSv liegt (siehe Punkt 7), sollte die Radon-Therapie bei Kindern und Jugendlichen wegen ihrer höheren Strahlenempfindlichkeit nur dann angewendet werden, wenn das mögliche gesundheitliche Risiko einer medikamentösen Therapie größer ist als das hypothetische strahlenbedingte Risiko

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