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Menzenschwand das Erlebnisland

Menzenschwand


Menzenschwand besteht aus zwei Dorfkernen, Vorderdorf und Hinterdorf, und gehört mit knapp 700 Einwohnenrn zur Stadt St. Blasien. Es liegt in dem vom 1493 Meter hohen Feldberg nach Süden herabkommenden Tal der Menzenschwander Alb, das sich oberhalb von St. Blasien mit der westlicher verlaufenden Bernauer Alb vereinigt. Im östlichen Nachbartal liegt der Schluchsee.




Die Tallandschaft von Menzenschwand ist geprägt von Gletscherströmen mehrerer Eiszeiten. Den bis über 300 Meter mächtigen Hauptgletscher nahm das westlich am Herzogenhorn mit ineinander geschachtelten großen Karen beginnende trogförmige Krunkelbachtal auf. Das südwärtige Albtal mündet in einer kleinen Talstufe von etwa 20 Metern Höhe in das Krunkelbachtal. Die Alb hat dort eine Klamm mit kleinen Wasserfällen (einer davon künstlich) eingeschnitten. Etwas oberhalb quert ein markanter Endmoränenwall das Tal. Die enge Durchbruchstelle des Baches, die Menzenschwander Kluse, wurde früher zum Aufstau für die Scheitholztrift genutzt. Der beckenförmige Mündungsbereich ist ein zusedimentierter, ehemaliger See. Zahlreiche Rundhöcker prägen die Wiesen der unteren Hangbereiche
Westlich des Hinterdorfes liegt in einem Kar unter dem Spießhorn das kreisrunde Scheibenlechtenmoos, ein Gebirgs-Hochmoor. Auch im Gipfelbereich der nördlich gelegenen Bärhalde finden sich wertvolle kleine Moore verschiedener Entwicklungsstadien.


Geschichte Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1328.

Existenzgrundlagen waren seit jeher Viehwirtschaft und Holzverarbeitung in Heimarbeit wie Schnitzerei (Schneflerei), Dreherei, Spankorbherstellung. Die Nebenarbeit wurde vermehrt notwendig durch die zunehmende Flurzersplitterung im Realteilungsgebiet des Klosters St. Blasien

Um 1770 waren die Waldungen der Gemeinde weitgehend dem Holzeinschlag zum Opfer gefallen. Das Holz wurde zum Hochrhein geflößt.


Mit der Gebietsreform wurde mit Wirkung vom 1. Januar 1973 die bis dahin selbständige Gemeinde Menzenschwand, Landkreis Hochschwarzwald, der Stadt St. Blasien eingegliedert und damit dem Landkreis Waldshut zugeschlagen.

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